Projektdokumentation des Projekts „Gesund und Bunt“

Die Projektdokumentation ermöglicht einen umfassenden Überblick über die wissenschaftlichen Grundlagen sowie Idee und Umsetzung des Projektes „Gesund und Bunt – Kultursensible Pflegeüberleitung vom Krankenhaus in die häusliche Umgebung von älteren türkeistämmigen Menschen in Stuttgart“. Außerdem werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung und entsprechende Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung beschrieben.

Das Projekt „Gesund und Bunt – Kultursensible Pflegeüberleitung vom Krankenhaus in die häusliche Umgebung von älteren türkeistämmigen Menschen in Stuttgart“ startete Ende 2015 mit dem Ziel, den Bedürfnissen und Bedarfen sowie Ressourcen, Erfahrungen und Kenntnissen von älteren türkeistämmigen Patienten/innen mehr Beachtung zu schenken. Das Projekt wurde von der Werkstatt PARITÄT durchgeführt. Kooperationspartner waren der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg, das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart und alevi. die Stiftung. Gefördert wurde „Gesund und Bunt“ durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Die Idee durch den Einsatz von türkeistämmigen Ehrenamtlichen die Entwicklung einer kultursensiblen Pflegeüberleitung zu fördern und zu unterstützen, wurde in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, insbesondere mit den Mitarbeitenden der Patientenkoordination des RBK, umgesetzt. So führten die Ehrenamtlichen in Absprache mit den Mitarbeitenden regelmäßig Gespräche mit den türkeistämmigen Patienten/innen und ihren Angehörigen durch.

„Ich finde das supertoll, dass es sowas gibt //ähm// ich find‘ es sollten mehr so Projekte geben. Nicht nur hier, auch, es gibt ja nicht nur hier das Krankenhaus mit türkischstämmigen Patienten, sondern auch andere. Ja für mich ist es auch nochmal immer wieder auf’s Neue eine Erfahrung //ähm// Abwechslung auch mal was anderes von meinem Alltag mal weg, raus [kurzes Auflachen].“ (Ehrenamtliche 2017)

Sie können die Projektdokumentation hier einsehen: Projektdokumentation (PDF).

Für weitere Informationen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lydia Kissel.