Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt „VVSub – – Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“

Aus der AG Substitution des Sozialministeriums Baden-Württemberg, in der seit vielen Jahren praktisch alle mit der Opiatsubstitution befassten Institutionen des Landes konstruktiv zusammenarbeiten, kam der Impuls, mit einem kleinen Projekt die derzeit vorhandenen Initiativen zur Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung zu begleiten und auf eine Übertragbarkeit zu untersuchen. Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt VVSub wurden beim AK Psychosoziale Betreuung Substituierter der NLS (Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen) in Hannover vorgestellt. Die Präsentation des Vortrages können Sie hier herunterladen.

Das Projekt VVSub wurde von der Baden-Württemberg-Stiftung und vom Suchtreferat des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg gefördert und im Zeitraum 01.01.2016 bis 31.12.2018 von der Werkstatt PARITÄT umgesetzt.

In der Präsentation über VVSub wird auf zwei Projekte aus dem gleichen Handlungsfeld verwiesen. Zur weitergehenden Information sind die Abschlussberichte dieser Projekte hier ebenfalls eingestellt: Eine Broschüre mit Informationen für Eltern, Partner/-innen und Angehörige zur Substitutionsbehandlung sowie die Abschlussdokumentation zum Projekt „Wortmeldung Substituierter“, in dem im Zeitraum Februar bis April 2014 die Landesvereinigung der Eltern- und Angehörigenkreise Drogenabhängiger und Drogengefährdeter und der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg mit finanzieller Förderung durch das Sozialministerium Baden-Württemberg und mit Unterstützung durch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg eine landesweite Befragung substituierter Patientinnen und Patienten durchgeführt haben und deren Ergebnisse hierin dargestellt sind.