Veranstaltung „3 Jahre Projekt Bella“ am 26. November 2018

Im Projekt „Bella“ werden Prostituierte beim Ausstieg aus der Prostitution beraten, begleitet und an die Angebote des Hilfesystems der Landeshauptstadt Stuttgart herangeführt. In der Veranstaltung werden die Erfahrungen und Ergebnisse der drei erfolgreichen Projektjahre vorgestellt und ein Ausblick auf die Arbeit ab 2019 gegeben. Frau Professorin Dr. Monika Barz hält einen Fachvortrag über die Hintergründe, Entwicklungen, Akteure und Positionen im Engagement für Prostituierte.

Im Projekt „Bella“ werden Prostituierte beim Ausstieg aus der Prostitution beraten, begleitet und an die Angebote des Hilfesystems der Landeshauptstadt Stuttgart herangeführt. Dabei werden jedoch nicht nur Frauen beraten, die sich bereits für einen Ausstieg aus der Prostitution entschieden haben, sondern das Angebot richtet sich an alle neuzugewanderten Prostituierten aus EU-Staaten, vorrangig südosteuropäischer Herkunft sowie an wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Prostituierte. In der Veranstaltung werden die Erfahrungen und Ergebnisse der drei erfolgreichen Projektjahre vorgestellt und ein Ausblick auf die Arbeit ab 2019 gegeben. Frau Professorin Dr. Monika Barz hält einen Fachvortrag über die Hintergründe, Entwicklungen, Akteure und Positionen im Engagement für Prostituierte.

  • Veranstaltungsdatum: 26. November 2018 von 10.00 bis ca. 12.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Stiftung Marienheim Stuttgart, Julie von Palm Saal (Katharinenstraße 4, 70182 Stuttgart)
  • Anmeldefrist: 12. November 2018, Anmeldung an: dignal@werkstatt-paritaet-bw.de

Das Projekt „Bella“ wird seit Januar 2016 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert und von der Werkstatt PARITÄT gGmbH als Projektträger sowie den Projektpartnern Lagaya e.V. und Caritasverband für Stuttgart e.V. in Kooperation mit der Stadt Stuttgart umgesetzt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem Einladungsflyer entnehmen. Informationen zum Projekt finden Sie hier.