Mitarbeiter*innen des Hilfesystems
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Prostituierte/Sexarbeiter*innen sind häufig von Mehrfachdiskriminierung betroffen. Sie erfahren Diskriminierung nicht nur aufgrund ihrer Tätigkeit, sondern häufig auch aufgrund ihres Geschlechts, ihrer (zugeschriebenen) Herkunft, ihrer sozialen Stellung etc. Was aber ist Mehrfachdiskriminierung? Wie wirkt sie sich auf das Leben von Betroffenen aus? Und was kann jede*r einzelne tun, um diskriminierendes Verhalten zu vermeiden? Diesen Fragen gehen Teilnehmer*innen gemeinsam mit dem Büro für diskriminierungskritische Arbeit nach und reflektieren dabei eigene Vorurteile und Stereotype mit Fokus auf Prostitution/Sexarbeit.
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In diesem Workshop wird differenziert (Prostitution vs. Menschenhandel), informiert (über Risikofaktoren für Menschenhandel und Täter*innenstrategien) und anhand von Fallbeispielen aufgezeigt, wie Menschenhandel in der Realität aussehen kann und betroffene Personen erkannt werden können.
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Im öffentlichen Diskurs über Prostitution/Sexarbeit taucht immer wieder „die osteuropäische Prostituierte“ auf. Aber wer ist diese eigentlich und was ist überhaupt Osteuropa? Mit Dr. Ursula Probst begeben sich Workshop-Teilnehmer*innen auf eine Spurensuche, hinterfragen Stereotype und stoßen – spoiler alert! – auf weit vielfältigere Lebensrealitäten und Motivationen, als dies häufig nahegelegt wird.